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	<description>Private Krankenversicherung im Vergleich - seit 2007!</description>
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		<title>Allergiezeit in Deutschland</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topic]]></category>

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		<description><![CDATA[Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und bl&#252;hende Landschaften versetzen die Deutschen in eine euphorische Stimmung. Allerdings sind nicht alle Bundesb&#252;rger vom Fr&#252;hling begeistert, bringt dieser doch auch immer Pollen und andere Allergene mit sich. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen soll die Anzahl der allergiegeplagten Deutschen wohl auch noch ansteigen. Schuld ist ansteigende Zahl von Pollen. Insbesondere wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/out-of-order.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/out-of-order.jpg" alt="" title="out of order" width="279" height="185" class="alignleft size-full wp-image-635" /></a>Blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und bl&#252;hende Landschaften versetzen die Deutschen in eine euphorische Stimmung. Allerdings sind nicht alle Bundesb&#252;rger vom Fr&#252;hling begeistert, bringt dieser doch auch immer Pollen und andere Allergene mit sich.<span id="more-633"></span><br />
Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen soll die Anzahl der allergiegeplagten Deutschen wohl auch noch ansteigen. Schuld ist ansteigende Zahl von Pollen. Insbesondere wird vor der Pflanze Ambrosia  gewarnt, welche zu den hochallergenen Gew&#228;chsen z&#228;hlt. Diese breitet sich immer mehr aus. Besonders an den Autobahnen, wahrscheinlich durch die Verbreitung der Fahrzeuge, wird ein verst&#228;rkter Ambrosia-Befall bemerkt.</p>
<p><strong>Was Allergiker tun k&#246;nnen!</strong></p>
<p>Bereits im M&#228;rz beginnt f&#252;r die meisten die belastende Allergiezeit. Der Bl&#252;tenstaub von Eichen, Pappeln und Birken sorgen hier f&#252;r die erste Belastung f&#252;r Allergiker. Auf dem Land haben die Menschen am ehesten am Morgen mit Pollenflug zu k&#228;mpfen, w&#228;hrend es dazu in der Stadt eher am Abend kommt. In diesen Zeiten sollten daher Fenster und T&#252;ren verschlossen gehalten werden. Wer eine erholsame Nacht haben m&#246;chte, sollte sich zudem nicht im Schlafzimmer entkleiden und vor dem Zubettgehen duschen und Haare waschen. Um die Wohnung insgesamt zu entlasten hilft zudem regelm&#228;&#223;iges Staubsaugen.<br />
Allergiker sollten au&#223;erdem ihren Jahresurlaub in die Zeit des st&#228;rksten Pollenfluges planen und sich dann ans Meer oder in die Berge zur&#252;ckziehen. Die salzige Meeresluft wie auch die klare Bergluft beinhaltet kaum Pollen.</p>
<p><strong>Gesetzliche Krankenkassen sparen bei der Diagnose</strong></p>
<p>Fast jeder dritte Mensch in Deutschland ist inzwischen von mindestens einer Allergie betroffen, Tendenz steigend. Will man die Allergie richtig behandelt wissen, setzt dies eine genaue Diagnose voraus. Aber genau diese wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr unterst&#252;tzt. So haben Allergologen bis 2005 in Kleinarbeit und auf mehreren verschiedenen Arten auf Allergien getestet, um sicherzugehen an welcher Art Allergie der Patient leidet. Nur so kann festgestellt werden, ob der Allergiker an einer Soforttyp-Allergie oder einer Sp&#228;ttyp-Allergie leidet. So k&#246;nnen beim letzteren beispielsweise bisher eher harmlose Hautquaddeln sich sp&#228;ter zu einem Asthma entwickeln. Durch den Wegfall der Kosten&#252;bernahmen ist die Diagnostik bei vielen Patienten nicht mehr ausreichend gew&#228;hrleistet.</p>
<p><strong>Allergien z&#228;hlen in der PKV zu den Risikofaktoren</strong></p>
<p>Doch nicht nur Kassenpatienten haben finanziell an Allergien zu leiden. Allergiker sind auch bei den privaten Krankenversicherungen nicht gern gesehen. Zwar wird hier meist die Kosten der Behandlung von der Versicherung &#252;bernommen, ist die Allergie jedoch schon bei Abschluss der Police bekannt, gilt die Krankheit als Kostenfaktor. Das bedeutet in den meisten F&#228;llen, dass der Anbieter einen Risikoaufschlag erhebt.</p>
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		<title>Medikamente &#252;ber Internet-Apotheken oft g&#252;nstiger</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/05/08/medikamente-ueber-internet-apotheken-oft-guenstiger/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r verschreibungspflichtige Medikamente und Hilfsmittel, die gesetzlich Versicherte aus der Apotheke beziehen, erhalten sie eine Erstattung von ihrer Krankenkasse. Allerdings zahlen sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und h&#246;chstens 10 Euro aus eigener Tasche. Rezeptfreie Mittel m&#252;ssen Kassenpatienten sogar vollst&#228;ndig selbst zahlen. Doch auch Privatpatienten m&#252;ssen im Falle eines Selbstbehaltes f&#252;r ihre Medikamente selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Kleingeld.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Kleingeld-300x135.jpg" alt="" title="Kleingeld" width="300" height="135" class="alignleft size-medium wp-image-626" /></a>F&#252;r verschreibungspflichtige Medikamente und Hilfsmittel, die gesetzlich Versicherte aus der Apotheke beziehen, erhalten sie eine Erstattung von ihrer Krankenkasse. Allerdings zahlen sie 10 Prozent des Abgabepreises, mindestens 5 und h&#246;chstens 10 Euro aus eigener Tasche. Rezeptfreie Mittel m&#252;ssen Kassenpatienten sogar vollst&#228;ndig selbst zahlen. Doch auch Privatpatienten m&#252;ssen im Falle eines Selbstbehaltes f&#252;r ihre Medikamente selbst aufkommen.<span id="more-625"></span> Da dies, besonders f&#252;r chronisch Kranke schnell sehr teuer werden kann, bietet es sich an nach Alternativen zu suchen. Damit sind aber nicht nur alternative Pr&#228;parate gemeint, sondern auch der Wechsel des Verk&#228;ufers gemeint. Das World Wide Web bietet die M&#246;glichkeit, auf eine <a href="http://www.apodiscounter.de/"target="blank">preiswerte Apotheke wie Apodiscounter</a> zu setzen.</p>
<p><strong>Regelungen auch f&#252;r Internet-Apotheken</strong></p>
<p>Wer nun die Bef&#252;rchtung hat, dass diese eventuell unseri&#246;s sind, sollen beruhigt werden. Die gesetzlichen Regelungen f&#252;r Apotheken, gelten auch f&#252;r Internet-Apotheken. Diese m&#252;ssen sich ebenfalls in ihrer Preispolitik nach den gesetzlichen Vorgaben richten. Dabei erfolgt der Versand von rezeptpflichtigen Arzneimitteln grunds&#228;tzlich kostenlos, da sich die Patienten den Betrag abz&#252;glich der gesetzlichen Zuzahlung von ihrer Kasse erstatten lassen k&#246;nnen. Der kostenlose Versand rezeptpflichtiger Mittel bedeutet eine g&#252;nstige Gelegenheit, weitere, nicht rezeptpflichtige Medikamente gleich mitzubestellen, weil dann die Gesamtlieferung kostenlos erfolgt. Zu den nicht rezeptpflichtigen Medikamenten z&#228;hlen unter anderem g&#228;ngige Erk&#228;ltungsmittel oder hom&#246;opathische Pr&#228;parate. Diese werden grunds&#228;tzlich nicht von der Kasse erstattet. Hier kommt es darauf an, wie g&#252;nstig diese von einer Internetapotheke angeboten werden. Besonders Internet-Anbieter bieten diese meist zu besseren Konditionen an. So hat die Internet-Apotheke, Apodiscounter im Fr&#252;hjahr 2012 eine gro&#223;e Rabattoffensive (unter http://www.apodiscounter.de/highlights-der-apotheke-c-1902.html) gestartet, bei der die wichtigsten Mittel, teilweise um mehr als die H&#228;lfte reduziert wurden.</p>
<p><strong>Keine Zuzahlung f&#252;r Kinder in der gesetzlichen Krankenkasse</strong></p>
<p>Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von Zuzahlungen befreit, Kinder unter 12 Jahren und Jugendliche mit einer Entwicklungsst&#246;rung erhalten auch f&#252;r nicht rezeptpflichtige Medikamente eine vollst&#228;ndige Erstattung von ihrer Krankenkasse. Ausgenommen sind die milden Mittel ohne Indikationsbezug, jedoch gerade diese Mittel werden am h&#228;ufigsten verabreicht, zu zum Beispiel ein Hustentee oder pflanzliche Erk&#228;ltungsmittel. Gerade hier, vergeben Online-Apotheken oft enorme Rabatte. Aber auch gerade diejenigen Medikamente, die Patienten vollst&#228;ndig allein bezahlen m&#252;ssen, sind in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden preiswert im Angebot.</p>
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		<title>M&#252;ssen Privatpatienten k&#252;nftig mehr f&#252;r Medikamente zahlen?</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/05/07/muessen-privatpatienten-kuenftig-mehr-fuer-medikamente-zahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Den gesetzlichen Krankenkassen wird ein Arzneiherstellerrabatt per Gesetz einger&#228;umt. &#220;ber diesen Rabatt wird seit Beginn dieses Jahres verhandelt. Da Deutschland aber auch als Referenz f&#252;r die Rabattverhandlungen im Ausland gelten, will die Pharmaindustrie die ausgehandelten Preise geheim halten, um einer Abw&#228;rtsspirale zu entgehen. Auswirkungen einer Geheimhaltung der Arzneimittelpreise Bisher m&#252;ssen die ausgehandelten Rabatte und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Pillen_Geld.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Pillen_Geld.jpg" alt="" title="Pillen_Geld" width="489" height="327" class="alignleft size-full wp-image-622" /></a>Den gesetzlichen Krankenkassen wird ein Arzneiherstellerrabatt per Gesetz einger&#228;umt. &#220;ber diesen Rabatt wird seit Beginn dieses Jahres verhandelt. Da Deutschland aber auch als Referenz f&#252;r die Rabattverhandlungen im Ausland gelten, will die Pharmaindustrie die ausgehandelten Preise geheim halten, um einer Abw&#228;rtsspirale zu entgehen.<span id="more-621"></span></p>
<p><strong>Auswirkungen einer Geheimhaltung der Arzneimittelpreise</strong></p>
<p>Bisher m&#252;ssen die ausgehandelten Rabatte und damit die zu zahlenden Preise f&#252;r Medikamente nach der Arzneimittelnovelle bekannt gegeben werden. Doch werden diese k&#252;nftig geheim gehalten, hat dies nicht nur f&#252;r die privaten Krankenversicherer Auswirkungen, insbesondere w&#228;ren davon Privatpatienten mit Selbstbehalt betroffen.</p>
<p><em>Fallbeispiel:</em></p>
<p>Viele Patienten haben einen Tarif mit Selbstbehalt abgeschlossen, um ihren Beitrag zu dr&#252;cken. Liegt der Selbstbehalt beispielsweise bei 1000 Euro j&#228;hrlich, m&#252;ssen alle Kosten bis zu dieser Summe selbst bezahlt werden. Hat nun die Pharmaindustrie ein Arzneimittel zu einem Preis von 100 Euro auf den Markt gebracht und die ausgehandelten Rabatte sind nicht bekannt, muss der Privatpatient, sollten seine Kosten seinen Selbstbehalt nicht &#252;bersteigen, die kompletten 100 Euro selbst tragen. Liegt der ausgehandelte Rabatt aber beispielsweise bei 30 Euro und w&#228;re dies &#246;ffentlich bekannt, m&#252;sste das Pharmaunternehmen auch den Privatpatienten das Arzneimittel zu 70 Euro anstatt der 100 Euro verkaufen. Anders w&#228;re der Fall, wenn der Versicherte das Rezept von seiner Krankenversicherung erstattet bek&#228;me. Dann w&#252;rde er von dieser die volle Summe von 100 Euro wiederbekommen. Die Krankenversicherung w&#252;rde sich die Differenz in diesem Fall von Pharmaunternehmen zur&#252;ckholen.</p>
<p><strong>Kritische Betrachtung der Geheimhaltung</strong></p>
<p>Die privaten Krankenversicherungen stehen den Geheimhaltungspl&#228;nen sehr skeptisch gegen&#252;ber. So stellen doch die Versicherten mit Selbstbehalt ein Kerngesch&#228;ft der Versicherer dar. Diese sind jedoch durch die steigenden Beitr&#228;ge sowieso schon sehr belastet. Das nun gerade diese Kundengruppe von den Neuregelungen betroffen sind, missf&#228;llt den Versicherern umso mehr.</p>
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		<title>Urlaub: Auslandskrankenversicherung geh&#246;rt mit in den Koffer</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/05/04/urlaub-auslandskrankenversicherung-gehoert-mit-in-den-koffer-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sonne scheint und der erste Sonnenbrand hatte es mal wieder in sich. Sp&#228;testens jetzt bekommen die meisten Menschen das erste Fernweh und machen sich an die Urlaubsplanung. Mehr als die H&#228;lfte der Deutschen wollen dazu auch etwas tiefer in die Tasche greifen und eine Reise in ferne L&#228;nder und Kulturen machen. Dabei sollte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Koffer-gepackt1.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Koffer-gepackt1.jpg" alt="" title="Koffer gepackt" width="409" height="293" class="alignleft size-full wp-image-619" /></a>Die Sonne scheint und der erste Sonnenbrand hatte es mal wieder in sich. Sp&#228;testens jetzt bekommen die meisten Menschen das erste Fernweh und machen sich an die Urlaubsplanung. Mehr als die H&#228;lfte der Deutschen wollen dazu auch etwas tiefer in die Tasche greifen und eine Reise in ferne L&#228;nder und Kulturen machen.<span id="more-618"></span> Dabei sollte die Planung aber nicht bei Berge, Strand und kulturellen Sehensw&#252;rdigkeiten enden, sondern auch den Krankenschutz beinhalten.</p>
<p><strong>Beim Versicherungsschutz nicht pokern!</strong></p>
<p>F&#252;r die meisten ist der Gedanke, im Urlaub krank zu werden ein Graus und deswegen wird er lieber verdr&#228;ngt. Doch sollte man nicht darauf pokern, dass schon nichts passieren wird. Ohne eine entsprechende Absicherung, kann ein Krankenhausaufenthalt oder auch nur ein Arztbesuch entsprechend teuer werden.</p>
<p><strong>Kosten-Nutzen-Rechnung</strong></p>
<p>Privat Versicherte sind in den meisten F&#228;llen &#252;ber ihre Krankenversicherung in aller Welt rund herum gesch&#252;tzt. Doch haben, besonders im vergangenen Jahr, viele Versicherer Billig-Policen auf den Markt gebracht, in denen das nicht unbedingt mehr gew&#228;hrleistet sein muss. Daher sollten Privatpatienten unbedingt ihre Vertragsbedingungen pr&#252;fen, bevor sie sich auf die Reise machen.<br />
Gesetzlich Versicherte sind dagegen nur in den L&#228;ndern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, versichert. Dieser Versicherungsschutz reicht in den meisten F&#228;llen dennoch nicht aus, da in anderen L&#228;ndern auch anders praktiziert wird. So kann die Krankenkasse die Bezahlung der dort erhaltenen Leistungen ablehnen, wenn diese in Deutschland auch nicht &#252;bernommen werden w&#252;rde.<br />
Mit einer Auslandskrankenversicherung ist man hingegen gegen solche finanziellen Unsicherheiten gewappnet. Der Beitrag liegt im zweistelligen Bereich und ist damit vergleichsweise g&#252;nstig, wenn man bedenkt, dass ein Krankenr&#252;cktransport einige tausende Euro kosten kann.</p>
<p><strong>Wohin soll die Reise gehen?</strong></p>
<p>Wer nur einen Urlaub &#252;ber ein bis zwei Wochen plant, f&#252;r den gen&#252;gt eine gew&#246;hnliche Auslandskrankenversicherung. Diese &#252;bernimmt in den meisten F&#228;llen, die Kosten f&#252;r einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen. Wer jedoch plant, einige Wochen bis Monate im Ausland zu verweilen, muss sich dazu speziell absichern.<br />
Wer noch die passende Unterkunft f&#252;r erholsame Urlaubstage sucht, kann sich auf zahlreichen Internetportalen, wie das von <a href="http://www.casamundo.de/"target="blank">casamundo.de</a> belesen.</p>
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					<img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/54f1ba04a69106fb472df01175cceb47?s=75&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D75&amp;r=G' class='avatar avatar-75 photo' height='75' width='75' /></p>
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<p><a href="https://plus.google.com/108720905361053163282?rel=author">Krankenversicherung 24</a></p>
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</p></div>
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		<title>Kritik an den Arbeitgeberzusch&#252;ssen zur PKV</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/05/03/kritik-an-den-arbeitgeberzuschuessen-zur-pkv/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://krankenversicherung-24.net/?p=613</guid>
		<description><![CDATA[Seit Beginn des Jahres 2010 k&#246;nnen Arbeitnehmer, die Mitglied in der privaten Krankenversicherung sind, 96 Prozent ihres Krankenversicherungsbeitrages steuerlich geltend machen. Allerdings gilt dies nur f&#252;r die Basisabsicherung. Haben Privatpatienten aber Komfortleistungen in ihrem Paket, wie beispielsweise Einzelbettzimmer oder die Behandlung vom Chefarzt, sind diese nicht steuerlich abzugsf&#228;hig. Kritik: Arbeitgeberzuschuss nur auf Basisleistung anrechenbar Strittig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Vertrag-neu.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Vertrag-neu.jpg" alt="" title="Vertrag - neu" width="135" height="150" class="alignleft size-full wp-image-614" /></a>Seit Beginn des Jahres 2010 k&#246;nnen Arbeitnehmer, die Mitglied in der privaten Krankenversicherung sind, 96 Prozent ihres Krankenversicherungsbeitrages steuerlich geltend machen. Allerdings gilt dies nur f&#252;r die Basisabsicherung. <span id="more-613"></span>Haben Privatpatienten aber Komfortleistungen in ihrem Paket, wie beispielsweise Einzelbettzimmer oder die Behandlung vom Chefarzt, sind diese nicht steuerlich abzugsf&#228;hig.</p>
<p><strong>Kritik: Arbeitgeberzuschuss nur auf Basisleistung anrechenbar</strong></p>
<p>Strittig ist nun, inwieweit der Arbeitgeberzuschuss auf die Basisabsicherung angerechnet wird. Die Finanzverwaltung will den Arbeitgeberzuschuss voll auf die Basisleistung anrechnen. Das aber mindert den steuerlich absetzbaren Betrag und damit f&#228;llt die Steuerersparnis f&#252;r PKV-Kunden entsprechend gering aus. Diese fordern nun, dass der Arbeitgeberzuschuss anteilig auf Basisleistung wie auch auf Komfortleistung angerechnet werden soll.<br />
<strong><br />
Einspruch erheben</strong></p>
<p>Privat Versicherte sollten derzeit noch ihren Steuerbescheid pr&#252;fen, inwieweit der Arbeitgeberzuschuss auf die Basisleistung angerechnet wurde. Ist dies in voller H&#246;he geschehen, sollten sie Einspruch dagegen erheben. Derzeit sind mehrere Klageverfahren unter anderem in Hamburg, Hessen und N&#252;rnberg in Verhandlung, die Licht ins Dunkel bringen sollen.</p>
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		<title>Dentalleistungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen fast j&#228;hrlich zusammengestrichen werden und sie daher recht stark in der Kritik der Verbraucher stehen, so ist man als Patient dennoch sehr gut versorgt und muss sich keine Gedanken dar&#252;ber machen, dass man es sich irgendwann nicht mehr leisten kann, krank zu sein. Denn alle medizinischen Leistungen, welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Frau-fit.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/05/Frau-fit.jpg" alt="" title="Frau fit" width="198" height="279" class="alignleft size-full wp-image-602" /></a>Auch wenn die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen fast j&#228;hrlich zusammengestrichen werden und sie daher recht stark in der Kritik der Verbraucher stehen, so ist man als Patient dennoch sehr gut versorgt und muss sich keine Gedanken dar&#252;ber machen, dass man es sich irgendwann nicht mehr leisten kann, krank zu sein. Denn alle medizinischen Leistungen, welche ben&#246;tigt werden und somit zur Standardversorgung geh&#246;ren, werden auch ohne Zuzahlung erbracht. Allerdings stimmt dies nur bedingt f&#252;r den Bereich der Zahnarztleistungen.<span id="more-601"></span></p>
<p><strong>Der Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenkassen bei Zahnarztleistungen</strong></p>
<p>Besonders dann, wenn es um einen hochwertigen Zahnersatz geht, werden die Kosten f&#252;r diesen schnell zum Thema. Hier bietet die gesetzliche Krankenversicherung ihren Versicherten seit 2005 nur noch Festzusch&#252;sse an. Damit kann eine medizinisch notwendige Regelversorgung beglichen werden. Leistungen wie etwa Inlays, Implantate, Br&#252;cken, Kronen oder aufwendige Reparaturen von Zahnersatz muss der Versicherte aus eigener Tasche bezuschussen. Hier empfiehlt es sich, im Vorfeld &#252;ber eine Zahnzusatzversicherung nachzudenken, welche im Falle eines Zahnersatzes den Eigenanteil des Patienten &#252;bernehmen kann.</p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen gew&#228;hren allerdings einen Bonus, wenn man Anhand des gleichnamigen Bonusheftes vorweisen kann, dass man regelm&#228;&#223;ig zu Kontrollbesuchen beim Zahnarzt war. Wer f&#252;nf Jahre hintereinander beim Zahnarzt war, erh&#228;lt auf diesem Wege einen Aufschlag von 20%. Zehn Jahre bringen satte 30% an Bonus ein.</p>
<p><strong>Die Zahnzusatzversicherung als L&#252;ckenf&#252;ller</strong></p>
<p>Wer es sich schlichtweg nicht leisten kann oder m&#246;chte, bei jeder gr&#246;&#223;eren Zahnsanierung mehrere hundert oder gar tausend Euro zum Zahnarzt zu tragen, sollte &#252;ber eine private Vorsorge f&#252;r diesen Bereich nachdenken. Viele Versicherungsgesellschaften bieten zum Thema Zahnersatz interessante und lohnenswerte Versicherungsmodelle an. Mit einigen wenigen Euro pro Monat kann man hier eine solide Absicherung erhalten. Und je fr&#252;her man damit beginnt, umso g&#252;nstiger fallen die Versicherungsbeitr&#228;ge aus. </p>
<p>Eine entsprechende Versicherung l&#228;sst sich direkt bei einem Versicherungsmakler oder im Internet anbieten. Viele gesetzliche Krankenkassen halten ebenfalls eine entsprechende Zusatzversicherung bereit. Hier lohnt es sich, die Angebote sehr gr&#252;ndlich zu vergleichen. Bei der recht gro&#223;en und vielf&#228;ltigen Auswahl l&#228;sst sich sicherlich das eine oder andere Schn&#228;ppchen schlagen. </p>
<p><strong>Eine Zahnzusatzversicherung spart viel Geld</strong></p>
<p>Auch wenn die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen durchaus als umfangreich und solide bewertet werden k&#246;nnen, so gibt es vor allen Dingen im Bereich der Zahnversorgung einige L&#252;cken, die jeder Patient mit eigenen Mitteln schlie&#223;en muss. Wer dies nicht m&#246;chte, sollte sich fr&#252;hzeitig um eine entsprechende Zusatzversicherung k&#252;mmern, damit im Bedarfsfall nicht die Zusatzkosten &#252;ber den Zahnersatz entscheiden, sondern die &#196;sthetik und der eigene Geschmack.<br />
Da nicht jede Zahnzusatzversicherung auf jeden Patienten passt, sollte man seinen Zahnarzt zu Rate ziehen oder sich auf den Seiten der Anbieter intensiv belesen und so sich beispielsweise <a href="https://www.allianz.de/zahnzusatzversicherung.html"target="blank">Informationen zur Allianz Zahnzusatzversicherung</a> oder anderer Versicherer einholen.</p>
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		<title>Milliarden Euro an Beitragsau&#223;enst&#228;nden bei PKV und GKV</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/04/30/milliarden-euro-an-beitragsaussenstaenden-bei-pkv-und-gkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 11:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl der s&#228;umigen Zahler in den privaten wie auch gesetzlichen Krankenversicherungen steigt stetig an. Allein im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Versicherten, die den Versicherern noch Geld schulden, um rund 300.000 vermehrt. Oft handelt es sich bei den s&#228;umigen Versicherten um Selbstst&#228;ndige, bei denen sich Restbeitr&#228;ge &#252;ber Jahre summiert haben. Die Krankenkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Geldb&#252;ndel.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Geldb&#252;ndel.jpg" alt="" title="Geldb&#252;ndel" width="368" height="326" class="alignleft size-full wp-image-607" /></a>Die Anzahl der s&#228;umigen Zahler in den privaten wie auch gesetzlichen Krankenversicherungen steigt stetig an. Allein im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Versicherten, die den Versicherern noch Geld schulden, um rund 300.000 vermehrt.<span id="more-604"></span></p>
<p>Oft handelt es sich bei den s&#228;umigen Versicherten um Selbstst&#228;ndige, bei denen sich Restbeitr&#228;ge &#252;ber Jahre summiert haben. Die Krankenkassen sind dabei unterschiedlich stark betroffen. Diejenigen, die beispielsweise Zusatzbeitr&#228;ge erhoben haben, sind oft st&#228;rker betroffen als andere Krankenkassen. Um doch noch an ihr Geld zu kommen, geben viele Krankenkassen ihre s&#228;umigen F&#228;lle an den Zoll ab. Dieser untersteht dem Finanzresort und ist als Inkassostelle des Bundes t&#228;tig. Derzeit haben die gesetzlichen Krankenkassen rund 1,53 Milliarden Au&#223;enst&#228;nde. Das mag viel klingen, ist jedoch mit einem Anteil von 0,89 Prozent der Beitr&#228;ge vergleichsweise gering.<br />
Bei den privaten Krankenversicherern handelt es sich hingegen um circa eine halbe Milliarde Euro an noch offenen Beitr&#228;gen. Hier zahlen rund 144.000 der 9 Millionen Privatversicherten ihre Beitr&#228;ge nicht. Die privaten Versicherer m&#252;ssen aber selbst f&#252;r Abhilfe schaffen und k&#246;nnen nach mehreren Mahnungen ein Inkassoverfahren in die Wege leiten. Da dies oft langwidrig und teuer ist, fordert die Branche nach einer politischen L&#246;sung. Im Gespr&#228;ch sind daher momentan sogenannte Nichtzahlertarife.</p>
<p><strong>Ein Problem: Mindestbeitr&#228;ge f&#252;r Selbstst&#228;ndige</strong></p>
<p>Sozialexperten bem&#228;ngeln bereits seit l&#228;ngerem, dass besonders Kleinunternehmer unter einer enormen finanziellen Belastung durch die Krankenversicherungsbeitr&#228;ge leiden. Sie fordern anstatt dessen einen bezahlbaren Versicherungsschutz f&#252;r alle Versicherten. So sollten auch Selbstst&#228;ndige nur Beitr&#228;ge nach ihrem tats&#228;chlichen Einkommen zahlen m&#252;ssen. Selbstst&#228;ndige, die sich freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert haben, m&#252;ssen derzeit immer noch einen pauschalen Mindestbeitrag leisten.</p>
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					<img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/54f1ba04a69106fb472df01175cceb47?s=75&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D75&amp;r=G' class='avatar avatar-75 photo' height='75' width='75' /></p>
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		<title>Als Student richtig versichert auf Reisen</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/04/24/als-student-richtig-versichert-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Student hat man noch die M&#246;glichkeit sich seine Zeit nach eigenem Gutd&#252;nken einzuteilen, was viele auch durchaus gern nutzen. So ist es nicht verwunderlich, dass besonders Studenten, sei es zu Studienzwecken oder in ihrer Freizeit gern und viel reisen. Beliebte Reiseziele junger Studenten Viele wollen die neu gewonnene Freiheit des Studiums richtig genie&#223;en und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Reise.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Reise.jpg" alt="" title="Reise" width="264" height="198" class="alignleft size-full wp-image-599" /></a>Als Student hat man noch die M&#246;glichkeit sich seine Zeit nach eigenem Gutd&#252;nken einzuteilen, was viele auch durchaus gern nutzen. So ist es nicht verwunderlich, dass besonders Studenten, sei es zu Studienzwecken oder in ihrer Freizeit gern und viel reisen.<span id="more-598"></span></p>
<p><strong>Beliebte Reiseziele junger Studenten</strong></p>
<p>Viele wollen die neu gewonnene Freiheit des Studiums richtig genie&#223;en und au&#223;erhalb des elterlichen Machtbereichs ihre Freiheit genie&#223;en. Besonders die Semesterferien laden dazu ein und Reiseveranstalter, wie <a href="http://www.solegro.de/"target="blank">Solegro</a> bieten hier die richtigen Urlaubsziele an. Egal ob eine Reise an die Str&#228;nde Europas zum Sonnenbaden oder Flirten in hippe Gro&#223;st&#228;dte, f&#252;r alle Fernwehkranke findet sich etwas. Doch bei allem Sinn nach Spa&#223; und Erholung sollte auch an die richtige Krankenversicherung gedacht werden.</p>
<p><strong>Wahl zwischen PKV und GKV</strong></p>
<p>Studenten k&#246;nnen in den ersten drei Monaten ihres Studiums in die private Krankenversicherung zu wechseln, wenn sie nicht sowieso schon privat versichert sind. Entscheiden sie sich dagegen sind sie noch bis zu ihrem 25. Lebensjahr &#252;ber ihre Eltern gesetzlich familienversichert.</p>
<p>Wer als Privatpatient verreist ist in den meisten F&#228;llen weltweit &#252;ber seine Police abgesichert, sollte aber um sicher zu gehen, vorher in seinen Versicherungsbedingungen nachsehen. Als gesetzlich Versicherter sieht die Sachlage etwas komplizierter aus. Nachfolgend werden die einzelnen F&#228;lle erl&#228;utert.</p>
<p><strong>Reisen in die EU</strong></p>
<p>Als Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung ist man mit seiner Krankenchipkarte bestens versorgt. Doch um sicher zu gehen, sollte man vorher nachsehen, ob das Reiseziel auch wirklich zu den Staaten z&#228;hlt, welche das Sozialversicherungsabkommen abgeschlossen haben. Allerdings erstattet die Krankenkasse nur alle die Kosten, welche sie auch in Deutschland &#252;bernommen h&#228;tte. Ausl&#228;ndische &#196;rzte behandeln die Deutschen aber nach gleichen Ma&#223;st&#228;ben wie ihre inl&#228;ndischen Patienten auch und so k&#246;nnen Kosten entstehen, auf denen die Studenten sp&#228;ter sitzen bleiben. Besonders im Ernstfall, wenn ein R&#252;cktransport notwendig wird, kann es teuer werden. Dieser kosten bisweilen einige tausende Euro und wird von keiner gesetzliche Krankenversicherung &#252;bernommen. Eine Auslandskrankenversicherung hingegen &#252;bernimmt diese Kosten und ist schon f&#252;r einige Euro zu erhalten. </p>
<p><strong>Reisen in ferne L&#228;nder</strong></p>
<p>In L&#228;ndern, die nicht im Sozialversicherungsabkommen aufgez&#228;hlt werden, gilt der deutsche gesetzliche Versicherungsschutz nicht. Hier bietet nur eine private Auslandskrankenversicherung Schutz.</p>
<p><strong>Achtung: Die Reise dauert l&#228;nger als ein gew&#246;hnlicher Urlaub</strong></p>
<p>Studenten wollen aber oft nicht nur f&#252;r ein, zwei Wochen in den Urlaub, sondern gleich gern ein paar Monate. Auslandssemester sind beliebt, um neue Erfahrungen zu sammeln. Doch gerade f&#252;r diese Gelegenheit ben&#246;tigen Studenten eine spezielle Auslandskrankenversicherung, die auf einen l&#228;ngeren Aufenthalt im Ausland ausgelegt ist.</p>
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					<img alt='' src='http://1.gravatar.com/avatar/54f1ba04a69106fb472df01175cceb47?s=75&amp;d=http%3A%2F%2F1.gravatar.com%2Favatar%2Fad516503a11cd5ca435acc9bb6523536%3Fs%3D75&amp;r=G' class='avatar avatar-75 photo' height='75' width='75' /></p>
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		<title>Mit Bewertungsportalen den richtigen Arzt finden</title>
		<link>http://krankenversicherung-24.net/2012/04/19/mit-bewertungsportalen-den-richtigen-arzt-finden/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leistung von &#196;rzten und Krankenh&#228;usern k&#246;nnen Patienten oft erst nach eine gewissen Zeitdauer und Anzahl vorgenommener Behandlungen beurteilen. Daher ist es f&#252;r Verbraucher auch oft schwer, sich einen neuen Arzt zu suchen. Hilfreich sind dabei oft die Empfehlungen von Freunden und Verwandten. Ist man jedoch erst neu in einer Stadt, mangelt es oft an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Paar-vorm-PC.png"><img class="alignleft size-full wp-image-592" title="Paar vorm PC" src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Paar-vorm-PC.png" alt="" width="270" height="115" /></a>Die Leistung von &#196;rzten und Krankenh&#228;usern k&#246;nnen Patienten oft erst nach eine gewissen Zeitdauer und Anzahl vorgenommener Behandlungen beurteilen.<span id="more-591"></span> Daher ist es f&#252;r Verbraucher auch oft schwer, sich einen neuen Arzt zu suchen. Hilfreich sind dabei oft die Empfehlungen von Freunden und Verwandten. Ist man jedoch erst neu in einer Stadt, mangelt es oft an dieser Informationsquelle.</p>
<p><strong>&#220;ber Bewertungsportale einen kompetenten Arzt finden</strong></p>
<p>Es gibt immer mehr Bewertungsplattformen, auf denen Patienten ihren Arzt bewerten k&#246;nnen. Doch eine Bewertung ist immer subjektiv und gerade &#228;rztliche Leistungen lassen sich von Laien nur schlecht beurteilen. Patienten fehlen schlicht die notwendigen Fachkenntnisse, um die Leistung ihres Arztes fair bewerten zu k&#246;nnen. Genau darin liegt aber auch das Problem, einen „guten“ Arzt zu finden.<br />
Die meisten Bewertungsprotale bieten f&#252;r &#196;rzte und Krankenh&#228;usern lediglich ein interessantes Marketing-Tool. F&#252;r die Patienten wichtige Informationen werden auf diesen Plattformen jedoch h&#228;ufig nicht zur Verf&#252;gung gestellt. So fehlen oft die fachlichen Kompetenzen des Arztes, die jedoch ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl sein sollten.</p>
<p>Trotz der erheblichen Kritik an Bewertungsportalen f&#252;r &#196;rzte haben nun die drei gro&#223;en gesetzlichen Krankenkassen Barmer GEK, Techniker Krankenkasse und AOK ein Arztbewertungsportal ins Leben gerufen, auf denen sich Patienten nicht nur beschweren k&#246;nnen, sondern zudem Informationen zu den Leistungen und Behandlungsweise des Arztes einholen k&#246;nnen.  Bisher k&#246;nnen nur die Versicherten der drei Krankenkassen Bewertungen abgeben, doch die beteiligten Kassen, DAG, Deutscher Behindertenrat, SHG, die Bertelsmann Stiftung sowie Verbraucherzentralen rufen weitere Krankenkassen dazu auf, sich an dem Projekt zu beteiligen.  Auf jameda.de wird beispielsweise neben den fachlichen Qualifikationen  auch erfasst, ob ein Arzt gen&#252;gend auf die &#196;ngste der Patienten eingeht.</p>
<p><strong>Sind &#196;rzte, die mit Bewertungsportalen zusammen arbeiten, seri&#246;s?</strong></p>
<p>Eine Bewertungsplattform stellt ein Bindeglied zwischen Arzt und Patient dar. So k&#246;nnen &#196;rzte dort Behandlungsangebote mit entsprechenden Preisen unterbreiten, die sich Verbraucher zur Entscheidungsfindung heranziehen k&#246;nnen. Diese Vorgehensweise ist nach dem Urteil des Bundesgerichtshofes (AZ: I ZR 55/08) v&#246;llig legitim. &#196;rzte versto&#223;en damit nicht gegen ihre Berufsordnung, sondern handeln ganz im Interesse des Verbrauchers.<br />
Dennoch sollten Patienten, wenn sie die M&#246;glichkeit dazu haben, weitere Urteile von Freunden und dergleichen einholen. Zudem kann eine zweite fachliche Meinung in kritischen F&#228;llen durchaus hilfreich sein.</p>
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		<title>Vorsicht Kostenfalle: private Krankenversicherung im Alter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Beitr&#228;ge f&#252;r die private Krankenversicherung richten sich nach dem Alter und dem Gesundheitszustand der Privatpatienten. Je j&#252;nger und ges&#252;nder die Kunden also sind, desto geringer ist auch ihr Beitragssatz. Dies &#228;ndert sich jedoch, wenn die Patienten &#228;lter werden. Die Versicherungsmakler haben es daher besonders auf junge Menschen abgesehen, welche mit einem niedrigen Beitragssatz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Senioren.jpg"><img src="http://krankenversicherung-24.net/wp-content/uploads/2012/04/Senioren.jpg" alt="" title="Senioren" width="425" height="282" class="alignleft size-full wp-image-588" /></a>Die Beitr&#228;ge f&#252;r die private Krankenversicherung richten sich nach dem Alter und dem Gesundheitszustand der Privatpatienten. Je j&#252;nger und ges&#252;nder die Kunden also sind, desto geringer ist auch ihr Beitragssatz. Dies &#228;ndert sich jedoch, wenn die Patienten &#228;lter werden.<span id="more-585"></span><br />
Die Versicherungsmakler haben es daher besonders auf junge Menschen abgesehen, welche mit einem niedrigen Beitragssatz und <a href="http://www.privatekrankenversicherung.org/"target="blank">hohe Leistungen im Gesundheitssystem in die private Krankenversicherung gelockt</a> werden. So ist im Krankheitsfall eine Chefarztbehandlung m&#246;glich und der Patient wird in ein Einzelzimmer eingewiesen. Bei den niedergelassenen &#196;rzten ist eine bevorzugte Behandlung m&#246;glich, worauf Kassenpatienten mehrere Wochen oder gar Monate warten m&#252;ssen. Was bei dem Abschluss eines Vertrages nur untergeordnet erw&#228;hnt wird, ist, dass die Beitragskosten im Laufe der Jahre permanent steigen. Genau dieser Punkt sollte vor dem Anschluss eines Vertrages einmal genau vom B&#252;rger durchgerechnet werden.</p>
<p><strong>Das Problem im Alter</strong></p>
<p>Einige Versicherte haben im hohen Alter ein echtes Problem, wenn es zur ersten Auszahlung der Rente kommt. Da bei sehr vielen B&#252;rgern das Lohngef&#252;ge nicht so hoch war, dass dies zu einer guten Rente f&#252;hrte, gibt es jetzt enorme Zahlungsschwierigkeiten. Die Senioren k&#246;nnen die Beitr&#228;ge, welche bei 700 bis 800 Euro liegen nicht mehr bezahlen. Ein R&#252;ckweg in die gesetzliche Krankenversicherung ist nur in wenigen Ausnahmef&#228;llen m&#246;glich und bleibt den meisten Versicherten verwehrt.</p>
<p><strong>Notfallversorgung</strong></p>
<p>Einige der gesetzlich versicherten B&#252;rger k&#246;nnen die hohen Policen nicht mehr bezahlen und m&#252;ssen im Krankheitsfall die &#196;rzte aus der eigenen Tasche bezahlen. Doch die fehlenden Beitr&#228;ge von einer immer gr&#246;&#223;eren Anzahl der Nichtzahler bringt auch die privaten Versicherungen in immer gr&#246;&#223;ere finanzielle Schwierigkeiten. Um aus diesem Dilemma herauszukommen, ist eine Notfall-Versorgung im Gespr&#228;ch. In diesem Fall sollen die Versicherten 100 Euro im Monat bezahlen und k&#246;nnen im Notfall einen Arzt aufsuchen, wo die Kosten &#252;bernommen werden. Ein Streitpunkt ist, was ist, wo beginnt ein Notfall und Kopf- oder Bauchschmerzen geh&#246;ren bestimmt nicht dazu. Nach der Notfallbehandlung sind die Patienten wieder auf sich allein gestellt, denn eine Folgebehandlung kann aufgrund fehlender finanzieller Mittel nicht ausgef&#252;hrt werden. Tausende privat versicherte B&#252;rger sind am Ende ihres Lebens schlechtergestellt, als die gesetzlich versicherten Leute.</p>
<p><strong>Probleme der Versicherung</strong></p>
<p>F&#252;r die privaten Krankenversicherungen offenbart sich ein weiteres Problem. Von den jungen Menschen kommen nur geringe Beitr&#228;ge und Tausende &#228;ltere B&#252;rger k&#246;nnen sich die hohen Zahlungen nicht mehr leisten. Es entstand in den letzten Jahren ein riesiges finanzielles Loch bei den Versicherungsunternehmen. Die Situation ist unter folgendem Licht zu sehen. Es gibt immer noch Versicherte, welche ordnungsgem&#228;&#223; ihre Beitr&#228;ge bezahlen und dieser Personengruppe k&#246;nnen vertraglich zugesicherte Leistungen nicht gek&#252;rzt werden. Es besteht nach wie vor ein Anspruch auf eine Chefarztbehandlung oder ein Einzelzimmer im Krankenhaus.</p>
<p><strong>Die Leistungen</strong></p>
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen d&#252;rfen ihren <a href="http://www.privatekrankenversicherung.org/vorteile-der-pkv/leistungen.html"target="blank">Leistungskatalog ohne Weiteres eink&#252;rzen</a>, was in der Vergangenheit auch passiert ist. Gegen eine Zuzahlung beim Arzt werden bestimmte Untersuchungen im Rahmen der Vorsorge angeboten. Viele Patienten verzichten auf die zus&#228;tzlichen Untersuchungen, weil sie es sich einfach nicht leisten k&#246;nnen. Dadurch entsteht f&#252;r die &#196;rzte ein finanzielles Loch. Als Ausgleich m&#252;ssen die privaten Krankenkassen herhalten. Hier werden den Patienten eine Reihe von zus&#228;tzlichen Untersuchungen angeboten, welche der Fr&#252;herkennung verschiedener Krankheiten dienen soll. In sehr vielen F&#228;llen sind derartige Untersuchungen gar nicht notwendig. Der alleinige Zweck ist, dass besonders viele Untersuchungen und Behandlungszeiten bei der privaten Krankenkasse abgerechnet werden k&#246;nnen. </p>
<p><strong>System &#252;berdenken</strong></p>
<p>Damit es f&#252;r die Versicherten und die Versicherungsunternehmen nicht zu einer &#252;berh&#246;hten Belastung kommt, ist einiges in diesem System zu &#252;berdenken. Einige Anregungen tentieren in die Richtung, dass schon die Neueinsteiger einen h&#246;heren Beitragssatz zahlen sollen, damit die Einnahmen und Ausgaben in einem besseren Verh&#228;ltnis zueinanderstehen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Am Ende kann gesagt werden, dass jedes Krankensystem seine Vor- und Nachteile hat. F&#252;r welche Variante sich der B&#252;rger entscheidet, bleibt ihm selbst &#252;berlassen.</p>
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