Absicherung gegen die Folgen von Berufsunfaehigkeit
Leider ist es noch so in Deutschland das das Wort Berufsufaehigkeit von vielen Arbeitnehmern noch nicht in dem Umfang akzeptiert wird wie es eigentlich sein sollte. Aus Gründen der Gesundheit, gesundheitlichen Problemen und Einschränkungen kann der Job, der Beruf verloren werden.
Vergleich von Krankenversicherungen lohnt sich
Bei dem vielen Krankenversicherungen die es in Deutschland gibt , macht es Sinn einen Vergleich der Krankenkassen auszuführen. Sei es auch nur um zu wissen wie die eigene Kasse im Vergleich zu den anderen abschneidet. Alleine schon wegen den unterschiedlichen Beitragshöhen die von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr unterschiedlich sein können, lohnt sich eine derartiger Vergleich.
Knackpunkte bei der Berufsunfähigkeitsversicherung beachten!
Sicher ist, dass der Schutz vor finanziellen Engpässen durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ebenso in jeden Haushalt gehört, wie eine private Haftpflichtversicherung auch.
Bereits jeder vierte Abreitnehmer muss hierzulande unfreiwillig und krankheitsbedingt aus dem Berufsleben aussteigen. Die finanziellen Folgen sind dabei groß und treiben viele Familien gar in den finanziellen Ruin.
Wer hierbei Vorsorge leistet, schützt sich und seine Familie vor finanziellen Engpässen, denn die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist meist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wenn es darum geht, den gewohnten Lebensstandard aufrecht zu erhalten.
Doch sollte der Antragsteller nicht zu voreilig eine solche Police unterschreiben. So gibt es einige Punkte zu beachten, die mitunter eine Menge Geld einsparen können. (more…)
Mit Weitsicht die Berufsunfähigkeitsversicherung auswählen
Über eines muss sich derjenige im Klaren sein, der sich auf die Suche nach einer geeigneten Berufsunfähigkeitsversicherung macht: nicht immer reißen sich die Versicherer nach Mitgliedern, die bestimmten Risiken ausgesetzt sind.
Unproblematisch ist eine Aufnahme für junge und gesunde Antragsteller. Hier verläuft auch eine Gesundheitsprüfung in der Regel unproblematisch.
War man jedoch schon einmal ernsthaft erkrankt, gehört zu den älteren Arbeitnehmern, oder unterliegt im Beruf einem erhöhten Kräfteverfall, muss man schon länger nach der passenden Berufsunfähigkeitsversicherung suchen. (more…)
Private Krankenversicherung- Alternative zur gesetzlichen Absicherung?
Wer mit dem Tarifdschungel einzelner Kassen überfordert ist, stellt sich oft die Frage, ob es Sinn macht, den Versicherer zu wechseln. Viele Arbeitnehmer wissen nicht einmal, dass sie aufgrund ihrer Einkommenssituation in die private Krankenversicherung wechseln dürfen. Besonders kinderlose Paare, die beide über ein Einkommen verfügen und Alleinstehende fahren meist besser und günstiger, wenn sie privat versichert sind.
Zu den nennenswerten Neuerungen für Angestellte und Arbeiter gilt die Wechselfrist von drei Jahren, in der die Versicherungspflichtgrenze überschritten wurde. Wer sich da nicht sicher ist, sollte die Bemessungsgrenze im Auge behalten. Dazu gehört ein regelmäßiges Einkommen wie auch alle anfallenden Lohn- und Gehaltszahlungen wie auch das 13. und 14. Monatsgehalt. Nicht in den Rahmen der Versicherungspflichtgrenze fallen Einkünfte, die nicht regelmäßig zur Auszahlung kommen. (more…)
Wie gestalten sich Beitragshöhe und Leistungen einer Privaten?
Stellt der gesetzlich Versicherte Überlegungen zum Wechsel in eine private Krankenversicherung an, steht die Frage nach der monatlichen Beitraghöhe wohl im Mittelpunkt.
Zu den entscheidenden Unterschieden zwischen beiden Versicherungsvarianten gehört, dass die Beitragssätze bei der privaten Krankenkasse unabhängig vom Einkommen ausfallen. Vielmehr orientieren sich diese unter anderem an dem Eintrittsalter, dem Geschlecht, dem aktuellen Gesundheitszustand sowie dem gewählten Versicherungstarif. Zu den verständlichen Grundsätzen zählt, dass derjenige, der mehr Leistungen vom seinem Versicherer verlangt, auch mehr Geld dafür hinblättern muss. (more…)
Riester- Rente- ertragreiche Möglichkeit der zusätzlichen Absicherung?
Dabei gestalten sich die Prinzipien als denkbar einfach: so zahlt der Arbeitnehmer während seines Arbeitslebens festgelegte Beiträge in eine private Rentenversicherung, einen Fonds oder einen Banksparplan. Dafür erhält er im Gegenzug staatliche Zulagen und kann von Steuerfreibeträgen profitieren.
Reiseschecks sorgfältig aufbewahren
(OVB) Reiseschecks gelten allgemein als solides, vor allem sicheres Zahlungsmittel. Denn nach einem Verlust oder Diebstahl ist ein schneller Ersatz in der Regel gewährleistet. Doch Scheck-Inhaber sollten sorgfältig darauf achten, dass es zu solchen Ernstfällen erst gar nicht kommt. Mitunter verweigern nämlich die ausgebenden Geldhäuser den Ersatz abhanden gekommener Reiseschecks. Und zwar dann, wenn dem Scheck-Inhaber „grob fahrlässiges“ Verhalten nachzuweisen ist. Um einen solchen Fall ging es vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt/Main. Bei näherem Hinsehen hatte sich der geschädigte Urlauber tatsächlich sehr fahrlässig verhalten. Denn er hatte Reiseschecks im Gegenwert von mehr als 20.000 Euro in seinem Auto deponiert. Der Wagen wurde aufgebrochen, die Schecks entwendet. Unter dem Aktenzeichen 10 U 30/02 gaben die OLG-Richter aus der Hessenmetropole der Scheck ausstellenden Bank recht, sodass der finanzielle Schaden ausschließlich zu Lasten des bestohlenen Urlaubers ging.
Geringerer Sparerfreibetrag macht Kapital-Versicherungen attraktiver
(OVB) Zum 1. Januar 2007 ist der Sparerfreibetrag auf 750 Euro pro Jahr und Person beinahe halbiert worden. Dies bedeutet: Kapitaleinkünfte wie Zinsen, die Kalenderjahr darüber hinaus gehen, unterliegen mit dem persönlichen Steuersatz des Anlegers dem Zugriff des Finanzamts. Vor diesem Hintergrund, also unter steuerlichen Gesichtspunkten, werden Investments in Kapital-Versicherungen spürbar attraktiver. Zwar haben solche Policen beim Neuabschluss nach Silvester 2004 ihre früheren Steuervorteile weitgehend verloren. Doch etwas ist noch übrig geblieben. Dies bedeutet: Wer seine Police ab dem 60. Lebensjahr ausgezahlt bekommt, kann die in der so genannten Ablaufleistung enthaltenen Überschüsse zur Hälfte steuerfrei kassieren, sofern der Vertrag zuvor bereits mindestens zwölf Jahre Laufzeit hinter sich gebracht hat. Der Zugriff des Finanzamts erfolgt somit nach dem so genannten Halbeinkünfte-Verfahren, wonach eben nur 50 Prozent der Überschüsse den Fiskus interessiert. Anders indes bei Zinsen. Diese sind in jedem Fall jenseits des besagten Sparerfreibetrages steuerpflichtig. Hier gibt sich das Finanzamt nicht mit der Hälfte zufrieden (siehe auch die aktuelle Ausgabe von “report spezial”).